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Eine Plauderei über den Tango Argentino: Die Verbindung(en) im Tango

...wie plakativ und trotzdem einfühlsam geschrieben…., das ist genau der Moment im Tango, für den die Führenden mir (und sich) häufig nicht ausreichend Zeit lassen. Sich zu finden, zu spüren wo der Andere steht, zunächst selbst zu werden und dann die Umarmung und Nähe zuzulassen. Wenn es gelingt, dann fühlt sich der gemeinsame Tanz auch gleich viel angenehmer und vertrauter an.

Eine Plauderei über den Tango Argentino: Die Verbindung(en) im Tango

Also... die erste Verbindung die es aufzubauen gilt ist die mit dem Boden. Der Boden steht auch für das Hier und Jetzt. Wenn du dir der Erdung gewahr bist, lass deine Achse daraus erwachsen und dich aufrichten. Aufrichtig werden.
Lass deine Achse durchs Scheitelchakra weiter in den Himmel wachsen. Fühl dich von dieser Verbindung getragen. (klingt so eso, gell :-)) Ich liebe dieses Gefühl der Verbundenheit mit Erde und Himmel, weil meine Achse dann so schön schwingen kann und jede Bewegung mit Leichtigkeit erfüllt ist.
Dann folgt an dritter Stelle die Öffnung DEINES eigenen Herzraumes, die dich mit dir in Verbindung bringt.
Das ist die Voraussetzung für die vierte Verbindung. Die mit deiner Partnerin!
Die fünfte, die mit der Musik, bildet dann die Atmosphäre in der dieses Tier mit vier Beinen, zwei Köpfen und einem Herzen genährt wird.
So, das ist was ich empfinde.
Nun, wo ich das geschrieben hab, melden sich noch einige Stimmchen und rufen: "Und was ist mit uns?"
Ich glaub, das sind all die anderen Tangotierchen die sich in der gleichen Atmosphäre tummeln und Aufmerksamkeit fordern. Doch die sind wahrscheinlich besser von dir als Mann zu beschreiben, denn die nehm ich als Geführte mit geschlossenen Augen kaum oder selten wahr.
liebe Grüße

 

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